Frostschutz für Immobilien
So bewahren Hausverwalter Sanitär- und Außenanlagen vor teuren Schäden
Wenn die Temperaturen in Berlin und Brandenburg unter den Gefrierpunkt sinken, beginnt für Hausverwaltungen die kritische Zeit. Frostschäden an Wasserleitungen und Heizungssystemen gehören zu den teuersten Instandhaltungskosten des Winters – und sie sind fast immer vermeidbar. Als Experten für Facility Service wissen wir: Ein geplatztes Rohr ist kein isolierter Defekt, sondern der Anfang einer Kette aus Wasserschäden, Schimmelbildung und massiven Mietminderungen.
Um Ihre Liegenschaften sicher durch den Winter zu bringen, habe wir die wichtigsten Präventionsmaßnahmen für Innen- und Außenanlagen zusammengefasst:
1️⃣ Wasser marsch – aber nur raus: Außenleitungen nicht nur zudrehen, sondern zwingend entleeren. Stehendes Restwasser sprengt bei Frost jedes Ventil.
2️⃣ Die 16-Grad-Regel: Vertrauen Sie in Leerständen nicht auf das „Schneeflocken-Symbol“. Um Rohre in den Wänden zu schützen, ist eine Raumtemperatur von mind. 16 °C notwendig.
3️⃣ Check der Dämmung: Gerade in Berliner Altbau-Kellern sind lückenhafte Rohrdämmungen die häufigste Ursache für vermeidbare Wasserschäden.
Bei Stromausfall wie in Berlin stehen die Umwälzpumpen der Heizungsanlagen still. Das Wasser in den Leitungen zirkuliert nicht mehr und kühlt rapide ab. Es kann daher notwendig sein, gefährdete Stränge zentral und kontrolliert abzusperren und zu entleeren.
Wir unterstützen Hausverwaltungen in der gesamten Metropolregion.